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Weiterbildung · Körper und Lebensphasen

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Female Midlife Coach

Frauen in der Lebensmitte verantwortungsvoll begleiten.

Für wen? Für Menschen, die Frauen in der Lebensmitte außerhalb medizinischer Behandlung begleiten möchten, innerhalb ihrer vorhandenen Qualifikation.

  • Alter, Lebensereignis und subjektive Bewertung unterscheiden; eine vorschnelle Krisenerzählung an einem Fall korrigieren. · Gewinne und Verluste gleichzeitig betrachten; aus Lebensphasenmodellen keine individuellen Solltermine ableiten. · Alters- und Geschlechterbilder in einer Coachinganfrage erkennen; die eigene Erwartung von der Perspektive der Klientin trennen. · Anliegen, Zuständigkeit und erhofftes Ergebnis klären; eine begrenzte Arbeitsvereinbarung formulieren.
  • Selbstbeschreibung und Rollenbeschreibung unterscheiden; eine Identitätsfrage ohne vorschnelle Neuorientierung begleiten. · Eine freiwillige zeitliche Übersicht anleiten; Lücken respektieren und keine verborgenen Ursachen behaupten. · Wert, konkretes Ziel und soziale Erwartung trennen; widersprüchliche Prioritäten benennen. · Erhaltenswerte Lebensanteile herausarbeiten; Veränderung als Auswahl statt vollständigen Identitätswechsel gestalten.
  • Ausführen, Planen und Verantworten auseinanderhalten; unsichtbare Arbeit beschreiben, ohne eine Diagnose daraus zu machen. · Zeitliche und emotionale Ansprüche kartieren; Abhängigkeiten und externe Unterstützung erfassen. · Delegation von Verantwortungsübergabe unterscheiden; ein konkretes Gespräch über Zuständigkeit vorbereiten. · Persönliche Schritte von notwendigen strukturellen Hilfen trennen; eine realistische Unterstützungsanfrage entwickeln.

Textbasiertes Selbstlernen · 12 Module · 48 Lektionen. 405 Seiten PDF-Begleitmaterial beim Einzelkauf.

199,00 €

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Im Komplett-Abo enthalten · 29,90 €/Monat. Leistungen und aktuelle Buchbarkeit ↗

LAURETTA STONE AKADEMIE

Für wen ist der Kurs?

Die Weiterbildung verbindet Lebensphasen, Rollen, nichtmedizinische Gesprächsführung und verantwortliche Grenzen. 48 Textlektionen und zwölf fiktive Fallwerkstätten unterstützen die Reflexion im eigenen Tempo.

Für dich selbst

Für Menschen, die Alltagsfragen und Versorgungsgespräche besser sortieren möchten.

Für deine berufliche Praxis

Für Menschen, die Frauen in der Lebensmitte außerhalb medizinischer Behandlung begleiten möchten, innerhalb ihrer vorhandenen Qualifikation.

Zur beruflichen Orientierung

Zur fachlichen Orientierung. Das Material allein bestätigt keine praktische Beratungskompetenz.

Die Akademie richtet sich vorwiegend an Frauen; die Buchung ist nicht an ein Geschlecht gebunden.

Voraussetzungen und Lernaufwand

Vorkenntnisse in Beratung sind hilfreich; eigene Betroffenheit ist weder Voraussetzung noch Ersatz für Kompetenz.

Format
Weiterbildung
Umfang
12 Module · 48 Lektionen
Materialumfang
405 PDF-Seiten
Lesen
etwa 3–5 Stunden
Freiwillige Übungen
etwa 16–28 Stunden je nach Auswahl und Tempo
Lernform
Textbasiertes Selbstlernen

Die Stunden sind gerundete Orientierungswerte. Lesen und Übungen sind getrennt angegeben. Du wählst dein Tempo; Aufgaben sind freiwillig.

Was du lernen kannst

  • Alter, Lebensereignis und subjektive Bewertung unterscheiden; eine vorschnelle Krisenerzählung an einem Fall korrigieren. · Gewinne und Verluste gleichzeitig betrachten; aus Lebensphasenmodellen keine individuellen Solltermine ableiten. · Alters- und Geschlechterbilder in einer Coachinganfrage erkennen; die eigene Erwartung von der Perspektive der Klientin trennen. · Anliegen, Zuständigkeit und erhofftes Ergebnis klären; eine begrenzte Arbeitsvereinbarung formulieren.
  • Selbstbeschreibung und Rollenbeschreibung unterscheiden; eine Identitätsfrage ohne vorschnelle Neuorientierung begleiten. · Eine freiwillige zeitliche Übersicht anleiten; Lücken respektieren und keine verborgenen Ursachen behaupten. · Wert, konkretes Ziel und soziale Erwartung trennen; widersprüchliche Prioritäten benennen. · Erhaltenswerte Lebensanteile herausarbeiten; Veränderung als Auswahl statt vollständigen Identitätswechsel gestalten.
  • Ausführen, Planen und Verantworten auseinanderhalten; unsichtbare Arbeit beschreiben, ohne eine Diagnose daraus zu machen. · Zeitliche und emotionale Ansprüche kartieren; Abhängigkeiten und externe Unterstützung erfassen. · Delegation von Verantwortungsübergabe unterscheiden; ein konkretes Gespräch über Zuständigkeit vorbereiten. · Persönliche Schritte von notwendigen strukturellen Hilfen trennen; eine realistische Unterstützungsanfrage entwickeln.
  • Begriffe und mögliche Gesprächsanlässe erklären; keine individuelle Ursache, Diagnose oder Behandlung ableiten. · Beschreibungen ohne Ursachenzuschreibung sammeln; neue oder belastende Beschwerden nicht als normale Lebensphase abtun. · Funktion, Aussehen und sozialen Druck unterscheiden; körperbezogene Ziele ohne Beschämung besprechen. · Versorgungsbedarf und Coachinganliegen auseinanderhalten; eine sachliche Weiterverweisung und ein begrenztes Anschlussangebot formulieren.
  • Diagnose, Verdacht und Selbstbeschreibung unterscheiden; eine neue Deutung der Biografie ohne Totalerklärung begleiten. · Konkrete Anforderungen beobachten; Anpassungen vereinbaren, ohne allgemeine Neurotyp-Schablonen zu verwenden. · Aufwand, Ergebnis und Erholung getrennt betrachten; Belastung nicht anhand sichtbarer Leistung unterschätzen. · Vorabinformationen, Schreibzeit, Pausen und Wahlmöglichkeiten vereinbaren; Anpassungen ohne Diagnosepflicht anbieten.
  • Eigenes Anliegen und Veränderungswunsch an andere unterscheiden; Gesprächsziele ohne Beziehungsvorgaben formulieren. · Meinungsverschiedenheit nicht mit Kontrolle gleichsetzen; bei Gewaltanzeichen keine Durchsetzungsübungen als Lösung anbieten. · Erlaubnis und Sprache für ein sensibles Thema klären; medizinische oder therapeutische Fragen weiterverweisen. · Gewünschte Kontakte konkretisieren; Belastung, Zugänglichkeit und wechselseitige Erwartungen einbeziehen.
  • Veränderte Aufgaben und Gefühle nebeneinander stehen lassen; ein allgemeines Leere-Nest-Schema vermeiden. · Gewählte und ungewählte Lebenswege offen erfragen; weder Mangel noch Erleichterung unterstellen. · Bereitschaft, Fähigkeit und Verpflichtung unterscheiden; Informationen für eine qualifizierte Pflegeberatung sammeln. · Beteiligte und Entscheidungsspielräume erfassen; keine Familienmediation ohne entsprechenden Rahmen simulieren.
  • Tätigkeit, Arbeitsbedingungen und Berufsfeld unterscheiden; Ansatzpunkte für Veränderung priorisieren. · Erfahrungen durch konkrete Handlungen belegen; unbezahlte Arbeit würdigen, ohne formale Qualifikationen zu erfinden. · Fixkosten, Zeit und Informationslücken erfassen; individuelle Finanz-, Steuer- oder Rechtsberatung nicht ersetzen. · Reversible Erkundung von verbindlicher Entscheidung unterscheiden; Aufwand, Dauer und Auswertung festlegen.
  • Verlusterfahrung respektieren; Begleitung nicht auf vorgegebene Phasen oder schnellen Abschluss festlegen. · Verschiedene Gefühle hörbar machen; keine positive Neubewertung erzwingen. · Persönliche Deutung von Tatsachenbehauptung trennen; spirituelle Perspektiven nur auf Wunsch einbeziehen. · Überforderung und Unterstützungsbedarf erkennen; Übungen unterbrechen und geeignete Hilfe anbahnen.
  • Bedürfnis und Forderung unterscheiden; einen erreichbaren nächsten Schritt mit der Klientin präzisieren. · Optionen, Kriterien und Unsicherheit sichtbar machen; Vertagen als begründete Option prüfen. · Eine klare Aussage in sicheren Alltagssituationen vorbereiten; Reaktionen anderer nicht als kontrollierbares Ergebnis behandeln. · Beobachtbare Rückmeldungen vereinbaren; aus nicht umgesetzten Vorhaben Informationen statt Charakterurteile gewinnen.
  • Erwartungen, Rahmen und Passung klären; ein Erstgespräch mit einer transparenten Entscheidung abschließen. · Offene Fragen und überprüfbare Zusammenfassungen einsetzen; Suggestionen an Gesprächsbeispielen erkennen. · Ziel, Bereitschaft, Belastung und Grenzen einer Übung abgleichen; ein alternatives Vorgehen benennen. · Ergebnis aus Sicht der Klientin erfragen; Grenzen der eigenen Wirkung und offene Anliegen dokumentieren.
  • Persönliche Resonanz, wirtschaftliche Interessen und Auftrag auseinanderhalten; Unterstützung oder Supervision gezielt nutzen. · Notwendige Prozessangaben von intimen Inhalten trennen; einen datensparsamen Dokumentationsentwurf prüfen. · Eskalationswege für den eigenen Arbeitsrahmen vorbereiten; eine akute Krise nicht als reguläre Coachingaufgabe bearbeiten. · Zielgruppe, Leistungsumfang und Grenzen nachvollziehbar beschreiben; ein Portfolio ohne Befähigungs- oder Anerkennungsversprechen erstellen.

12 Module · 48 Lektionen

Inhalte und Lernweg

Modul 1 · Lebensmitte verstehen

Alter, Lebensereignis und subjektive Bewertung unterscheiden; eine vorschnelle Krisenerzählung an einem Fall korrigieren. · Gewinne und Verluste gleichzeitig betrachten; aus Lebensphasenmodellen keine individuellen Solltermine ableiten. · Alters- und Geschlechterbilder in einer Coachinganfrage erkennen; die eigene Erwartung von der Perspektive der Klientin trennen. · Anliegen, Zuständigkeit und erhofftes Ergebnis klären; eine begrenzte Arbeitsvereinbarung formulieren.

  1. Lebensmitte ist keine Diagnose
  2. Entwicklung ohne vorgeschriebenen Fahrplan
  3. Gesellschaftliche Bilder und persönliche Wirklichkeit
  4. Der Auftrag vor der Methode
Modul 2 · Identität und eigene Geschichte

Selbstbeschreibung und Rollenbeschreibung unterscheiden; eine Identitätsfrage ohne vorschnelle Neuorientierung begleiten. · Eine freiwillige zeitliche Übersicht anleiten; Lücken respektieren und keine verborgenen Ursachen behaupten. · Wert, konkretes Ziel und soziale Erwartung trennen; widersprüchliche Prioritäten benennen. · Erhaltenswerte Lebensanteile herausarbeiten; Veränderung als Auswahl statt vollständigen Identitätswechsel gestalten.

  1. Wer bin ich, wenn eine Rolle kleiner wird?
  2. Biografie lesen, ohne sie umzuschreiben
  3. Werte, Wünsche und übernommene Ziele
  4. Kontinuität statt Neuerfindungszwang
Modul 3 · Rollen, Care-Arbeit und Erwartungen

Ausführen, Planen und Verantworten auseinanderhalten; unsichtbare Arbeit beschreiben, ohne eine Diagnose daraus zu machen. · Zeitliche und emotionale Ansprüche kartieren; Abhängigkeiten und externe Unterstützung erfassen. · Delegation von Verantwortungsübergabe unterscheiden; ein konkretes Gespräch über Zuständigkeit vorbereiten. · Persönliche Schritte von notwendigen strukturellen Hilfen trennen; eine realistische Unterstützungsanfrage entwickeln.

  1. Was auf keiner Aufgabenliste steht
  2. Wenn mehrere Menschen gleichzeitig etwas brauchen
  3. Entlastung ist eine Verteilungsfrage
  4. Wenn die Ressourcen tatsächlich nicht reichen
Modul 4 · Körper und gesundheitliche Veränderungen

Begriffe und mögliche Gesprächsanlässe erklären; keine individuelle Ursache, Diagnose oder Behandlung ableiten. · Beschreibungen ohne Ursachenzuschreibung sammeln; neue oder belastende Beschwerden nicht als normale Lebensphase abtun. · Funktion, Aussehen und sozialen Druck unterscheiden; körperbezogene Ziele ohne Beschämung besprechen. · Versorgungsbedarf und Coachinganliegen auseinanderhalten; eine sachliche Weiterverweisung und ein begrenztes Anschlussangebot formulieren.

  1. Wechseljahre verständlich einordnen
  2. Schlaf, Erschöpfung und veränderte Belastbarkeit
  3. Körperbild zwischen Erfahrung und Erwartung
  4. Gesundheitsfragen verantwortungsvoll weitergeben
Modul 5 · Neurodivergenz in der Lebensmitte

Diagnose, Verdacht und Selbstbeschreibung unterscheiden; eine neue Deutung der Biografie ohne Totalerklärung begleiten. · Konkrete Anforderungen beobachten; Anpassungen vereinbaren, ohne allgemeine Neurotyp-Schablonen zu verwenden. · Aufwand, Ergebnis und Erholung getrennt betrachten; Belastung nicht anhand sichtbarer Leistung unterschätzen. · Vorabinformationen, Schreibzeit, Pausen und Wahlmöglichkeiten vereinbaren; Anpassungen ohne Diagnosepflicht anbieten.

  1. Späte Selbsterkenntnis und neue Fragen
  2. Aufmerksamkeit und Reizumgebung
  3. Wenn Kompensation zu teuer wird
  4. Zugängliche Coachinggespräche
Modul 6 · Beziehungen und Zugehörigkeit

Eigenes Anliegen und Veränderungswunsch an andere unterscheiden; Gesprächsziele ohne Beziehungsvorgaben formulieren. · Meinungsverschiedenheit nicht mit Kontrolle gleichsetzen; bei Gewaltanzeichen keine Durchsetzungsübungen als Lösung anbieten. · Erlaubnis und Sprache für ein sensibles Thema klären; medizinische oder therapeutische Fragen weiterverweisen. · Gewünschte Kontakte konkretisieren; Belastung, Zugänglichkeit und wechselseitige Erwartungen einbeziehen.

  1. Nähe und Autonomie neu verhandeln
  2. Konflikt, Macht und Sicherheit
  3. Sexualität ansprechbar machen
  4. Freundschaft, Einsamkeit und Zugehörigkeit
Modul 7 · Familie im Wandel

Veränderte Aufgaben und Gefühle nebeneinander stehen lassen; ein allgemeines Leere-Nest-Schema vermeiden. · Gewählte und ungewählte Lebenswege offen erfragen; weder Mangel noch Erleichterung unterstellen. · Bereitschaft, Fähigkeit und Verpflichtung unterscheiden; Informationen für eine qualifizierte Pflegeberatung sammeln. · Beteiligte und Entscheidungsspielräume erfassen; keine Familienmediation ohne entsprechenden Rahmen simulieren.

  1. Wenn Kinder eigene Wege gehen
  2. Kinderlosigkeit und nicht gelebte Möglichkeiten
  3. Älter werdende Eltern und Pflegeverantwortung
  4. Familiengespräche mit ungleichen Voraussetzungen
Modul 8 · Beruf, Geld und Neuorientierung

Tätigkeit, Arbeitsbedingungen und Berufsfeld unterscheiden; Ansatzpunkte für Veränderung priorisieren. · Erfahrungen durch konkrete Handlungen belegen; unbezahlte Arbeit würdigen, ohne formale Qualifikationen zu erfinden. · Fixkosten, Zeit und Informationslücken erfassen; individuelle Finanz-, Steuer- oder Rechtsberatung nicht ersetzen. · Reversible Erkundung von verbindlicher Entscheidung unterscheiden; Aufwand, Dauer und Auswertung festlegen.

  1. Berufliche Bilanz ohne Kündigungsreflex
  2. Kompetenzen aus wechselnden Lebenswegen
  3. Veränderungen wirtschaftlich durchdenken
  4. Ein berufliches Experiment planen
Modul 9 · Abschied, Verlust und ungelebtes Leben

Verlusterfahrung respektieren; Begleitung nicht auf vorgegebene Phasen oder schnellen Abschluss festlegen. · Verschiedene Gefühle hörbar machen; keine positive Neubewertung erzwingen. · Persönliche Deutung von Tatsachenbehauptung trennen; spirituelle Perspektiven nur auf Wunsch einbeziehen. · Überforderung und Unterstützungsbedarf erkennen; Übungen unterbrechen und geeignete Hilfe anbahnen.

  1. Trauer ohne Zeitplan
  2. Mit Bedauern und Ambivalenz arbeiten
  3. Sinnfragen ohne fertige Antwort
  4. Wenn Stabilisierung Vorrang hat
Modul 10 · Grenzen, Bedürfnisse und Entscheidungen

Bedürfnis und Forderung unterscheiden; einen erreichbaren nächsten Schritt mit der Klientin präzisieren. · Optionen, Kriterien und Unsicherheit sichtbar machen; Vertagen als begründete Option prüfen. · Eine klare Aussage in sicheren Alltagssituationen vorbereiten; Reaktionen anderer nicht als kontrollierbares Ergebnis behandeln. · Beobachtbare Rückmeldungen vereinbaren; aus nicht umgesetzten Vorhaben Informationen statt Charakterurteile gewinnen.

  1. Bedürfnisse konkret statt grenzenlos
  2. Entscheidungen mit unvollständigem Wissen
  3. Grenzen verständlich ausdrücken
  4. Kleine Schritte prüfen und verändern
Modul 11 · Coachingprozesse gestalten

Erwartungen, Rahmen und Passung klären; ein Erstgespräch mit einer transparenten Entscheidung abschließen. · Offene Fragen und überprüfbare Zusammenfassungen einsetzen; Suggestionen an Gesprächsbeispielen erkennen. · Ziel, Bereitschaft, Belastung und Grenzen einer Übung abgleichen; ein alternatives Vorgehen benennen. · Ergebnis aus Sicht der Klientin erfragen; Grenzen der eigenen Wirkung und offene Anliegen dokumentieren.

  1. Ein Erstgespräch verantwortlich führen
  2. Fragen, zuhören, zusammenfassen
  3. Methoden begründet auswählen
  4. Fortschritt besprechen und abschließen
Modul 12 · Verantwortliche Praxis

Persönliche Resonanz, wirtschaftliche Interessen und Auftrag auseinanderhalten; Unterstützung oder Supervision gezielt nutzen. · Notwendige Prozessangaben von intimen Inhalten trennen; einen datensparsamen Dokumentationsentwurf prüfen. · Eskalationswege für den eigenen Arbeitsrahmen vorbereiten; eine akute Krise nicht als reguläre Coachingaufgabe bearbeiten. · Zielgruppe, Leistungsumfang und Grenzen nachvollziehbar beschreiben; ein Portfolio ohne Befähigungs- oder Anerkennungsversprechen erstellen.

  1. Eigene Muster und Interessenkonflikte
  2. Vertraulichkeit und sparsame Dokumentation
  3. Krise, Gewalt und Grenzen des Onlineformats
  4. Ein ehrliches Angebot entwickeln
Vertiefende Einordnung und Anwendung

Drei Begleitbände, ein Lernweg

195 Seiten Kursskript, 121 Seiten Arbeitsbuch und 89 Seiten Fall- und Praxisbuch: insgesamt 405 Seiten. 48 Arbeitsblätter, zwölf Methodenwerkstätten mit Protokollen und ein Abschlussportfolio ergänzen die Lektionen.

Lesezeiten sind nach der Quellenmethode aus der Textlänge geschätzt (160–110 Wörter pro Minute). Anwendung: 20–35 Minuten je Lektion einschließlich Arbeitsblatt. Methodenwerkstätten mit Protokoll: jeweils 35–50 Minuten. Individuelle Fallarbeit, Pausen und Quellenlektüre kommen hinzu; keine Qualifikationsstunden.

Die Original-PDFs behalten ihre mehrzeiligen Formularfelder. Lange Eingaben können im PDF-Programm scrollen, beim Ausdruck aber abgeschnitten werden. Nutze Zusatzblätter und prüfe die Druckvorschau. Verwende keine identifizierbaren Daten realer Klientinnen.

So lernst du – deine Materialien

Du liest gegliederte Onlinelektionen mit Beispielen, Tabellen und Reflexionsaufgaben. 96 freiwillige Wissensfragen geben direkte automatische Rückmeldung: unbenotet, wiederholbar und ohne Mindestpunktzahl.

  • 195 Seiten Kursskript
  • 121 Seiten Arbeitsbuch · 48 Arbeitsblätter
  • 89 Seiten Fall- und Praxisbuch
  • 12 fiktive Fallwerkstätten
  • 48 fachliche Vertiefungen

Schriftgröße, Lesemodus und Lesezeichen helfen beim Lernen. Dein Lernfortschritt liegt im Konto, eigene Notizen und Arbeitsblatteingaben bleiben im Browser. Exportiert werden nur deine eigenen Texte. Keine verpflichtenden Videos, Audios oder Termine; keine persönliche Korrektur oder Einzelbetreuung.

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Teilnahmebescheinigung

Teilnahmebescheinigung – Female Midlife Coach

Nach 48 als bearbeitet markierten Lektionen steht die Teilnahmebescheinigung im Konto als PDF bereit. Wissenschecks und Aufgaben sind freiwillig und unbenotet.

Die Bescheinigung dokumentiert die beschriebenen Bearbeitungsbedingungen. Sie ist kein staatlicher oder akademischer Abschluss, keine externe Zertifizierung und kein Nachweis praktisch geprüfter Berufskompetenz.

Was der Nachweis für diesen Kurs bedeutet

Institutsinterner Teilnahmenachweis. Keine staatliche Anerkennung, keine akademische Qualifikation, keine Heilkundebefugnis und kein Nachweis praktisch geprüfter Beratungskompetenz.

Preis und Zugang

Einzelkauf

199,00 €

Einmaliger Kauf, dauerhafter Kurszugang im Konto. Die oben genannten Original-PDFs gehören als geschützte Downloads dazu. Kein Abo erforderlich.

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Lauretta Stone Komplett

29,90 € monatlich. Alle veröffentlichten regulären Katalogkurse sind ab bestätigtem Zahlungsbeginn enthalten, ohne Wartezeit.

Onlinelektionen, vorhandene Übungen und Wissensfragen. Einzelne Arbeitsblätter nur, soweit separat bereitgestellt. Keine vollständigen PDF-Begleitbände. Zugang während des bezahlten Zeitraums; ein Einzelkauf hat Vorrang.

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Fachliche Grenzen und wichtige Bedingungen

Der Kurstitel begründet keine Erlaubnis zur Heilkunde. Keine Diagnosen, Behandlung, Psychotherapie, individuelle Ernährungs- oder Trainingsverordnung.

Dieses Angebot vermittelt Wissen und Reflexionsmöglichkeiten. Es ersetzt keine staatlich geregelte Berufsausbildung und verleiht keine medizinischen, diagnostischen oder psychotherapeutischen Befugnisse.

Die Weiterbildung vermittelt außerberufliches beziehungsweise beruflich ergänzendes Wissen. Sie ersetzt keine staatlich geregelte Berufsausbildung und berechtigt nicht zur Ausübung von Heilkunde, Diagnostik oder Psychotherapie.

Gesundheitliche Fragen werden als Wissensthemen behandelt. Individuelle Diagnostik, medizinische Behandlung und Entscheidungen über Medikamente gehören zu entsprechend befugten Fachpersonen.

Autorin und redaktionelle Verantwortung

Laura Krasniqi · Lauretta Stone Akademie

Kursfassung: 1.1.

Sprachlich überarbeitet am 16.10.2026. Externe fachliche Prüfung: nicht dokumentiert.

Mehr über Laura und die Entstehung der Akademie ↗

Weitere Fragen zu diesem Kurs

Wie lerne ich?

Vollständig textbasiert, ohne feste Termine und im eigenen Tempo. Die 96 Wissensfragen sind freiwillig, unbenotet und wiederholbar.

Kann ich schon buchen?

Ja. Du kannst die Weiterbildung einzeln kaufen und anschließend im eigenen Tempo bearbeiten.

Was umfasst der Einzelkauf?

Dauerhafter Kurszugang und drei geschützte Original-PDFs. Regulär 199 Euro; der aktuelle Endpreis steht an der Kasse.

Ist der Kurs im Abo enthalten?

Lauretta Stone Komplett ist geplant und derzeit nicht buchbar. Die Zugangsentscheidung für diesen Kurs ist noch offen.

Erteilt der Kurs eine Behandlungsbefugnis?

Nein. Der Kursname und ein möglicher Teilnahmenachweis erlauben keine Diagnostik, Heilkunde oder Psychotherapie.

Gibt es eine Teilnahmebescheinigung?

Ja. Sobald du alle 48 Lektionen als bearbeitet markiert hast, steht deine Teilnahmebescheinigung im Konto als PDF bereit. Wissenschecks und Aufgaben sind freiwillig und unbenotet.

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